10 effektive Tipps viel Geld zu sparen

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In diesem Beitrag möchten wir Ihnen aufzeigen, welche Möglichkeiten im Alltag existieren, um Geld zu sparen. Viele Menschen sind in der heutigen Zeit der Meinung, dass das Vermehren des eigenen Vermögens ausschließlich darin besteht, viel Geld zu verdienen. „Jeder gesparte Euro ist aber auch ein verdienter Euro.“ Fängt man an, das Sparen so zu betrachten, dann fängt es auf einmal an, richtig Sinn zu machen. Und genau deswegen haben wir in diesem Post einmal 10 praktische Spar-Tipps zusammengefasst.

1. Leihen statt kaufen

Bevor Sie die nächste Anschaffung tätigen, stellen Sie sich kurz die folgenden Fragen: „Wie oft brauche ich das Produkt?“ und „Brauche ich es wirklich selber?“. Diese Fragen sollen Sie bei der Entscheidung unterstützen, ob Sie sich eine bestimmte Sache wirklich in ihrem eigenen Besitz benötigen oder ob es vielleicht ausreicht, sie sich „nur“ auszuleihen.

Ein gutes Beispiel sind Bücher oder Filme. Diese liest bzw. schaut man in der Regel nur einmal. Daher reicht es völlig aus, wenn man sich diese leiht. Für Bücher geht das in der Bücherei. Das geht bei vielen sogar komplett umsonst. Filme bekommt man in der Videothek oder mitlerweile vielmehr bei den einschlägigen Online-Streaming-Diensten.

Profi-Spar-Tipp: Viele Büchereien haben mittlerweile neben Büchern auch Filme zum ausleihen und das gratis!

2. Zahl bar und spar!

Der nächste Tipp ist für alle Kartenzahler. Zählen Sie sich dazu, dann sollten Sie einmal versuchen, wieder mehr bar zu bezahlen. Das Abholen des Bargeldes bei der Bank und das Bezahlen mit richtigem Geld schärft das Bewusstsein darüber, wieviel Geld man ausgibt. Falls Sie oft mit Karte zahlen, laufen Sie hingegen Gefahr den Überblick über ihre Ausgaben zu verlieren. Durch das Barzahlen wird die Vorstellung von Geld und Beträgen wieder viel plastischer und ihr Sinn dafür, wieviel Sie sich leisten können wird geschärft.

3. Mobilfunkvertrag – Wechseln und sparen

Viele Menschen entscheiden sich einmal für einen Mobilfunkvertrag und bleiben dann mehrere Jahre bei demselben Anbieter zu den gleichen Konditionen. In der Regel ist es so, dass die Anbieter regelmäßig ihr Angebot aktualisieren und mehr Leistung für das gleiche oder weniger Geld anbieten. Daher sollten Sie sich sich jährlich ein bis zwei Stunden Zeit nehmen, um aktuelle Mobilfunkverträge mit ihrem eigenen zu vergleichen. Haben Sie einen Vertrag mit zwei Jahren Mindestlaufzeit, dann alle zwei Jahre. Mit hoher Wahrscheinlichkeit werden Sie einen besseren Vertrag finden. Und der Aufwand von zwei Stunden für das Prüfen aktueller Angebote im Vergleich zu einem bzw. zwei Jahren ist verschwindend gering. Es lohnt sich also!

4. Kraneberger statt Selters

Deutschland gehört zu den Ländern mit dem saubersten Trinkwasser. Daher kann man sich das Kaufen schwerer Wasserkisten getrost sparen. Gut, dass Wasser aus der Leitung prickelt nicht so schön. Aber auch dafür gibt es Abhilfe, den Soda Stream. Und die Kartuschen, in denen man die Kohlensäure nachkauft sind auch wesentlich leichter in den fünften Stock zu tragen.

5. Die kleinen alltäglichen Geldfresser meiden

Wer von uns kennt diese Situation denn nicht? Man ist auf der Arbeit und holt sich regelmäßig in der Cafeteria oder dem Kiosk ein Kleinigkeit zum Essen oder einen Kaffee. Augenscheinlich scheinen diese eher kleinen Beträge nicht ins Gewicht zu fallen. Summieren Sie diese Ausgaben allerdings über den ganzen Monat auf, dann werden Sie sich wundern wieviel Einsparpotential hier versteckt ist. Und das sparen ist hier denkbar einfach: In Zukunft die gute alte Stulle und den Kaffee in einem Thermobecher von zuhause mitbringen. Mit dem Thermobecher schützen Sie sogar noch die Umwelt gegenüber der Coffee-to-go-Becherflut. Falls Sie noch keinen Thermobecher besitzen, schauen Sie mal in diesem Thermobecher-to-go-Test.

6. Selber kochen

Wir wissen selbst, dass Selber-Kochen zum einen ein gewisses Können erfordert und zum anderen auch wesentlich mehr Zeit in Anspruch nimmt, als im Restaurant zu essen oder sich regelmäßig von dort etwas mitzunehmen.

Vielleicht kann Sie aber doch folgendes Experiment zum Nachdenken anregen. Gehen Sie mal wie gewohnt in ein Restaurant und notieren Sie sich in ihr Smartphone oder auf einem Zettel, aus welchen Zutaten das Gericht auf ihrem Teller besteht und wieviel Sie circa davon benötigen.

Als nächstes gehen Sie in den Supermarkt und kaufen genau diese Zutaten und vergleiche den Restaurantpreis für ihr Gericht mit dem für die Zutaten im Supermarkt. An dieser Stelle hoffen wir auf folgenden Aha-Moment:

Der Preis im Supermarkt wird in aller Regel nicht nur niedriger sein, zusätzlich werden Sie von den Zutaten auch noch ein Vielfaches dessen bekommen, was in dem Restaurantgericht enthalten war. Spätestens jetzt sollte jeder erkennen, wieviel man durch Selber-Kochen einsparen kann.

7. Der frühe Vogel

Wenn Sie in den Urlaub fahren möchten, sollten Sie diesen so früh wie möglich planen und buchen. Die Einsparmöglichkeiten durch Frühbucherrabatte sind nicht zu unterschätzen. Ist der Zeitpunkt für das Frühbuchen längst verstrichen, dann lohnt es sich, die Last-Minute-Angebote genauer anzusehen. Auch hier geben die Reise- und Fluggesellschaften oftmals massive Rabatte, um in letzter Minute noch Urlauber zu mobilisieren.

8. Reste vermeiden oder verwerten

Kennen Sie das? Sie öffnen das Marmeladen-Glas und eine pelziger Überzug kommt Ihnen entgegen. Oder der Käse, von dem Sie dachten, er sei so schmackhaft, wurde in der hinteren Ecke des Kühlschranks vergessen und wellt sich vor Vertrocknung bereits nach oben. Das bleibt nur noch eines übrig: Die einst leckeren und evtl. auch teuren Nahrungsmittel werden weggeschmissen.

Um das zu vermeiden, sollten Sie ihre Essgewohnheiten besser kennenlernen. Manche Sachen erscheinen im Supermarkt lecker. Das gilt insbesondere, wenn man hungrig einkaufen geht. Trotzdem sollten Sie sich fragen: „Werde ich das wirklich essen?“ und vor allem auch „Werde ich das komplett essen oder will ich das eigentlich nur mal probieren?“.

Falls Sie es nur probieren möchten, wird es da sicherlich irgendwann und irgendwo anders noch einmal eine Gelegenheit geben. Und dann haben Sie nicht gleich das ganze Paket gekauft und müssen den Rest wegschmeißen, wenn es ihnen nicht schmeckt.

Sie sollten außerdem darauf achten, ob Sie bestimmte Sachen immer wieder wegschmeißen. Ein Grund dafür kann sein, dass es bestimmte Nahrungsmittel nur in zu großen Mengen gibt, die sich von den Personen im Haushalt in der gegebenen Zeit nicht bewältigen lassen. Dann schauen Sie ob es irgendwo anders ein ähnliches Produkt in geringeren Mengen gibt.

In diesem Zusammenhang wollen wir noch folgenden Entwicklung anführen: Aktuell gibt es immer mehr Supermärkte, die ohne Plastikverpackungen auskommen wollen. In diesen kann man sich bestimmten Nahrungsmittel in beliebigen Mengen abfüllen.

Wenn sich die Entstehung von Essensresten nicht vermeiden lässt, dann besteht noch die Möglichkeit diese wieder zu verwerten. Das wohl bekannteste Gericht, um Reste zu verwerten ist Pizza. Pizza ist tatsächlich ursprünglich ein Resteessen. Und wie dieses Beispiel zeigt, kann ein Resteessen durchaus gut schmecken.

Wer Essenreste vermeidet oder verwertet muss auf Dauer weniger Essen einkaufen und spart dadurch bares Geld!

9. Bla bla car und Co.

Mitfahrgelegenheiten sind eine tolle Möglichkeit, um die teuren Benzinkosten zu reduzieren. Aber wo findet man sie? Ein Möglichkeit ist es Freunde oder auch Arbeitskollegen zu fragen. Da kann sich schnell eine Möglichkeit ergeben. Findet sich im nähren Bekanntenkreis keine Möglichkeit, dann kann man es auch über das Internet probieren. Der wohl bekannteste Anbieter ist Bla bla car.

10. Marken-Outfits und -Outlets

Früher konnte man direkt an der Kleidung erkennen, ob es sich um ein Marken-Kleidungsstück oder um ein Billig-Produkt handelte. Das ist heute nicht mehr so. Selbst No-Name-Kleidung kann, was Schnitt und Stoff angeht, rein optisch genauso gut aussehen wie ein Markenartikel. Daher kann es sich für den Geldbeutel richtig lohnen, hin und wieder mal zu einem Artikel ohne Marke zu greifen.

Falls für Sie Markenartikel ein Muss sind, heißt das noch nicht, dass Sparen für Sie unmöglich ist. Mittlerweile gibt es viele Marken-Outlets, in denen Sie Marken-Kleidung zu absoluten Dumping-Preisen bekommen.

Mit der eigenen Website Geld verdienen – Blog oder Nischenseite?

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Mit einer Webseite wollen die meisten Menschen heute Geld verdienen. Vielleicht fragst auch Du dich gerade, ob Blog oder Nischenseite dafür besser wäre? Ich möchte hier mehr auf den Blog eingehen, weil ich überzeug davon bin, dass eine Nischenseite dich nicht so reich werden lässt, wie es mit dem eigenen Blog möglich wäre. Die Nischenseite bezieht sich auf nur ein bestimmtes Produkt, auch wenn in verschiedensten Varianten. Das engt dich auf Dauer nur ein. Du wirst sehen, dass ein Blog die bessere Wahl ist und ich möchte gerne aufzeigen, warum genau das so ist.

Du hast mehr Traffic mit einem Blog

Nischenseiten beziehen sich auf nur ein Produkt. Das heißt, Du ziehst auch nur die User an, die sich dafür interessieren. Mit einem Blog kannst Du viel mehr Themen aufgreifen und so auch mehr Traffic bekommen. Verständlich oder? Wo man mehr Themen für sich nutzt, sind auch mehr Leser zu finden. Nehmen wir das Thema Selbstständig im Netz. Du kannst hier nicht nur einfach Texte schreiben, die mit der Selbstständigkeit zu tun haben. Nein, Du kannst sogar Geschäftsideen vorstellen. Du kannst auf andere Seiten verweisen und sogar mit Affiliate Geld verdienen. Du brauchst dafür nur Affiliatelinks nutzen, die zu Büchern führen, die sich mit dem Thema Selbstständigkeit beschäftigen. Außerdem kannst Du auch gleich die eigenen Produkte oder Dienstleistungen ins Spiel bringen. Vielfältig eben! Du müsstest viele Nischenseiten aufbauen, wenn Du damit ebenso viel Traffic erzielst, wie mit einem Blog. Was aber nicht heißt, dass Nischenseiten sich nicht auch lohnen.

Mit dem Blog immer auch eigene Produkte vorstellen und vermarkten

Alle Artikel auf dem Blog kannst Du teilen und bewerben. Das musst Du sogar, damit mehr Traffic erzielt wird. Was liegt da näher, als auch für die eigenen Produkte zu werben? Vielleicht möchtest Du YouTube Kanäle bewerben? Oder möchtest Du mit Podcasts begeistern können? Vielleicht verkaufst Du auch eigene Bücher oder andere Produkte? Auf dem Blog kannst Du verschiedenste Themen nutzen, um auf die eigenen Produkte zu kommen und Werbung u machen. Mit einem Blog wissen die Leser bald, wer dahinter steckt. Bei Nischenseiten wird darauf nicht so sehr geachtet. Der Blog wird abonniert, die Nischenseite nicht. Mit dem Blog kannst Du auch mal schreiben, worauf Du Lust hast, denn Du beschäftigst dich zum Glück ja nicht nur mit einem Thema. Dieses könnte auf Dauer recht langweilig werden.

Mit der Zeit ist der Blog mit weniger Aufwand verbunden

Nischenseiten können natürlich Geld bringen, aber auf Dauer wird der Blog die Nischenseite verdrängen. Du musst dich auch immer um die Suchmaschinenoptimierung kümmern. Und wo Du im Ranking wirklich landen wirst, ist auch so eine Frage. Immerhin schießen Nischenseiten enorm aus dem Boden und verdrängen die eine oder andere Konkurrenz gezielt. Leser müssen eine Nischenseite erst einmal finden, da Du diese aufgrund des einen Themas, nicht so gut bewerben kannst, wie den eigenen Blog. Das Marketing ist leichter mit dem Blog, Du kannst mehr User ansprechen und wirst auch eine gewisse Nähe zu den Lesern aufbauen können. Somit werden auch diese bald auf Deine Produktvorschläge warten und diese dann auch kaufen, weil sie Dir vertrauen. Auf Dauer bringt Dir dies also mehr Geld ein!

7 Möglichkeiten im Internet Geld zu verdienen

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Das Internet ist für uns mittlerweile selbstverständlich. Sei es von zuhause aus mit dem Computer oder von unterwegs mit dem Smartphone oder Tablet, wir sind immer online. Warum also das Internet nicht auch nutzen, um Geld zu verdienen? Hier finden Sie einige Möglichkeiten, wie sie ganz bequem im Internet Geld verdienen können.

Der Produkttester

Bereits lange bevor Produkte diverser Hersteller auf den Markt kommen, werden diese von Produkttestern ausgiebig geprüft. Mittlerweile gibt es hierzu entsprechende Plattformen, auf denen sich künftige Kunden bereits im Vorfeld eines Release eintragen können und dieses wie in einer Art Umfrage auf Benutzerfreundlichkeit oder andere entsprechende Aspekte hin bewerten können. Oft erhalten diese dann auch das Produkt, das sie nach einem Test behalten dürfen. Hier entsteht also eher eine „indirekte Bezahlung“ in Form eines Produkts.

Second Hand

Ein weiterer möglicher Nebenverdienst, bei dem nun eine direkte Bezahlung erfolgt, ist der Verkauf von Kleidung oder nur zeitlich begrenzt benötigter Produkte. Hierzu kommen Artikel für Kleinkinder und entsprechende Klamotten (oder auch größere Gegenstände wie der Kinderwagen) in Frage. Nachdem diese durch das fortschreitende Alter des Kindes nicht mehr benötigten werden, können sie auf Online-Plattformen an werdende Mütter weiterverkauft werden, wodurch ein kleiner Nebenverdienst durch den Wiederverkaufspreis erzielt wird.

Übersetzung

Immer wieder werden Textübersetzungen (bei Anzeigen, Produktbeschreibungen, etc.) benötigt. Falls Sie also mehrere Sprachen sprechen und diese entsprechend gut beherrschen, eignet sich eventuell auch eine Anmeldung bei einer Plattform für Übersetzer. Hierzu werden verschiedene Aufträge eingereicht zwischen welchen Sie dann wählen sowie diese folglich bearbeiten können. Die Bezahlung erfolgt hierbei abhängig von Textart, Länge, Wortanzahl und Schwierigkeitsgrad (durch z.B. Fachbegriffe).

Lektor

Falls Sie nicht über Kenntnisse in anderen Sprachen verfügen, ist es wohl eher sinnvoller in der Muttersprache aktiv zu werden und diese zu nutzen. In Frage kommt hierzu die Arbeit als Lektor. Wie auch bei Übersetzungen können Sie hier Aufträge auf einer Plattform nach erfolgter Anmeldung wählen und die Korrektur (grammatikalisch, sprachlich) übernehmen. Die Bezahlung erfolgt auch hier abhängig der Länge, Textgattung und des (fachlichen) Schwierigkeitsgrades.

Texter und Schriftsteller

Sehen Sie Ihre Stärken eher im Verfassen eines Textes, ist es ratsam als Texter oder „Schriftsteller“ tätig zu werden. Häufig werden Kurztexte oder Produktbeschreibungen für Online-Annoncen benötigt, zu welchen Sie mittels Ihrer Kreativität und den Vorgaben Texte einreichen können. Wie auch schon bei der Tätigkeit als Übersetzer und Lektor ist dies Dank Online-Plattformen, welche als Vermittler zwischen Auftraggeber und Texter fungieren, im Zuge einer dortigen Anmeldung ausführbar.

Design und Grafik

Fernab der Texte können Sie sich aber auch im grafischen Bereich engagieren. Hierzu können Grafiken entwickelt, Bilder bearbeitet oder Logos- und Broschüren-Designs angefertigt werden. Die Bezahlungen variieren hier sehr stark. Gerade je nach Themenvorgabe, Auftraggeber und Umfang der Tätigkeit sind hierbei schnell Bezahlung von mehr als 50 bis 100 Euro erzielbar.

Mögliche Kontinuität

Falls ein Auftraggeber bei all den vorangestellten Möglichkeiten gefallen an Ihren Arbeiten findet, ist bei zahlreichen Plattformen auch ein direktes Engagement möglich, sodass sie direkte Aufgaben übernehmen und so von kontinuierlichen Einnahmen durch Folgeaufträge profitieren können.